Le Mans Serie Portimao: IDEC von Ferrari sind Champions

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Champions: Paul Lafargue / Memo Rojas / Paul-Loup Chatin sicherten sich mit 4 Punkten Vorsprung auf die G-Drive-Mannschaft den Titel in der ELMS 2019. © ELMS

Mit einem heftigen Startunfall und einer einstündigen Rennunterbrechung zur Trümmerbeseitigung startete das Finale zur European Le Mans Serie im portugiesischen Portimao – aber dann wurde es eine richtig spannende Angelegenheit, die einmal mehr indirekt die WEC-Konstellation, wo Toyota gegen sich selbst um Gesamtsiege kämpft, in Frage stellt.
Die Meisterschaft sicherte sich erstmals IDEC Sport – sicherlich ein großer Erfolg für dieses familiäre Team gegen „die Großen“ von G-Drive oder United Autosport! Insbesondere Paul-Loup Chatin gehört in der LMP2-Szene zu den ganz Schnellen – mal sehen, was nächstes Jahr bei den 24 Stunden von Le Mans geht…

In der GTE-Klasse waren nach dem Drama zu Beginn nur noch 4 Fahrzeuge an der tatsächlichen Renn-Action beteiligt. Die bereits feststehenden Meister Fabien Lavergne / Nicklas Nielsen / Alessandro Pier Guidi (Luzich Racing-Ferrari) gewannen auch das Finale in Portimao.
Durch den Startunfall waren beide Proton Porsche bereits out, bevor es richtig losging. Trotzdem ging der für den Startplatz bei den nächstjährigen 24 Stunden von Le Mans nötige 2. Rang in der GTE-Meisterschaft an den #77 Proton-Porsche.

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Girl Power: Auch wenn Manuela Gostner / Michelle Gatting / Rahel Frey im Rennen von Portimao dem Startunfall zum Opfer fielen – eine 4. Gesamtrang in der GTE-Meisterschaft kann sich sehen lassen! Zudem schaffte der ‚Amazonen-Ferrari‘ bei den 24 Stunden von Le Mans einen 9. Platz in der GTE Am-Klasse. © ELMS

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